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Keine Chance dem Wildwuchs

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Frontmäher erweitert Technikpark der KIS

Bei bestem Wetter erhielt der Teamleiter Grünpflege, Michael Wittstock, und die Mitarbeiter der Werkstatt die Einweisung in einen neuen Profi-Frontmäher der Firma Husqvarna.

Damit die Kollegen aus dem Bereich der Grünpflege auch weiterhin professionell und effektiv arbeiten können, wurde im Austausch eines defekten Gerätes ein nagelneuer Nullwendekreismäher angeschafft. Eine lange Nutzungsdauer soll durch das robuste Material sichergestellt sein, das Sammeln und Mulchen von Gras bzw. Rasen steht nun mit dem benzinbetriebenen 19,3 km/h schnellen Gefährt nichts mehr im Wege.

Getreide von der Straße „gefegt“

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Ein defekter Futtermitteltransporter rief am Mittwoch, 22.4. den Bereich Straßenreinigung der Kommunal- und Infrastrukturservice GmbH (KIS) auf den Plan. Vom Eberswalder Hafen bis nach Britz zog sich auf 6 Kilometern eine Getreidespur. Drei Fahrzeuge der KIS waren im Einsatz, um die verkehrsgefährdende Verunreinigung zu beseitigen. Etwa fünf Tonnen hat der „UmweltEntlaster“ aufgenommen und damit wieder für freie Fahrt gesorgt.

Straßenunterhaltung, Winterdienst und Abfallentsorgung aus einer Hand

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Abfallentsorgung „küsst“ Straßenreinigung. Die KIS mit den Geschäftsführern Sven Arend (3. v.l.) und Christoph Günther-Skorka (4.v.l.) ist seit Dezember 2019 Teil des Kreiswerke-Unternehmensverbundes.

Im Dezember 2019 fiel die Entscheidung im Barnimer Kreistag zur Übernahme der Kommunal- und Industrieservice GmbH Eberswalde durch die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH (BDG). Unter dem Kürzel KIS ist das Unternehmen seit 27 Jahren in der Region für zuverlässige Dienstleistungen in den Bereichen Straßenunterhaltung, Winterdienst, Grünpflege sowie Garten- und Landschaftsbau tätig und nun Teil im Unternehmensverbund der Kreiswerke Barnim. Eine kleine Änderung im Namen lässt die KIS nach der Übernahme zur Kommunal- und Infrastrukturservice GmbH werden, inhaltlich wird vieles fortgeführt. 

Fünf Jahre lang bemühte sich der ehemalige Geschäftsführer Dietrich Baum, die Nachfolge seines Unternehmens in verantwortungsvolle Hände zu übergeben. Wichtigstes Anliegen war ihm die Übernahme der 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seines Unternehmens.  Ein Nachfolger, der das Unternehmen im Ganzen fortführt, hat sich aus verschiedenen  Gründen nicht gefunden. Damit drohte dem Landkreis Barnim der Verlust eines wichtigen Dienstleisters im Bereich der kreislichen Straßenunterhaltung. Die KIS pflegt und wartet bisher 60 Kreisstraßenkilometer, der Umfang könnte sich in Kürze verdoppeln.

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